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Lloyd Flottenfonds IV MS "Manhattan" und MS "San Fernando"

Risikoanlage auf Bankempfehlung

Der Lloyd-Flottenfonds wurde nach uns vorliegenden Schilderungen von Beratern als ertragsstarke und sichere Geldanlage verkauft. Dies ist weniger als die halbe Wahrheit. Tatsächlich können die Besonderheiten und Risiken der Beteiligung dazu führen, dass das gesamte Anlagekapital verloren geht. Für uns zeigt sich die Problematik an folgenden Punkten, die ein ehrlicher Berater Ihnen hätte offenlegen und genau erklären müssen: ...

IVG-Fonds EuroSelect 14 "The Gherkin": Fiasko für Anleger droht

Schadenersatzansprüche gegen Vertrieb prüfen lassen

Die berühmte Londoner Büroimmobilie droht für Tausende Fondsanleger zum wirtschaftlichen Fiasko zu werden. Mandanten der Kanzlei Zagni Rechtsanwalt berichten übereinstimmend, dass sie bei den Beratungsgesprächen nicht über wesentliche Risiken dieser spekulativen Anlage aufgeklärt worden sind. ...

Infinus-Gruppe: Razzia wegen Betrugsverdachts

Future Business KG aA, Prosavus AG und andere Infinus-Unternehmen insolvent

Anfang November wurden bei einer groß angelegten Razzia die Räume der Infinus-Gruppe und ihrer Tochterunternehmen in Dresden und anderen Städten wegen Betrugsverdachts durchsucht. ...

Deutsche Bank AG: Beratungsfehlern bei NORDCAPITAL Bulkerflotte 1 ?

Fehlerhafte Beratung beim Vertrieb von Anteilen an der NORDCAPITAL Bulkerflotte 1

Das Landgericht Heilbronn hat einem Anleger, der sich auf Empfehlung eines Mitarbeiters der Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG an der NORDCAPITAL Bulkerflotte 1 GmbH & Co. KG beteiligt hat, mit Urteil vom 09.08.2013 Schadenersatz in voller Höhe zugesprochen. ...

Dr. Peters unterliegt vor dem Bundesgerichtshof

Bundesgerichtshof hat der bisherigen Praxis von Dr. Peters einen Riegel vorgeschoben.

In den letzten Jahren hat die Fondsgesellschaft Dr. Peters in nahezu sämtlichen von ihr selbst aufgelegten Schiffsfonds die eigenen Gesellschafter aufgefordert, die in der Vergangenheit geleisteten Ausschüttungen zurückzuzahlen. Bei einer Zahlungsverweigerung wurde nicht davor zurück geschreckt, Klage einzureichen. Bislang konnten sich die Dr. Peters-Schiffsfonds ziemlich sicher sein, dass ihre Rückforderung von Ausschüttungen vor dem Landgericht Dortmund und in zweiter Instanz vor dem OLG Hamm bestätigt wurden. ...

Kühlschiffe in der Krise


Reefer-Flottenfonds 1 und 2 haben erhebliche Liquiditätsprobleme

Zwei geschlossene Fonds mit Kühlschiffen haben schwere Probleme. Die Krise bei Schiffsbeteiligungen weitet sich weiter aus. Jetzt stehen zwei Fonds des Hamburger Emissionshauses MPC Capital, die in Kühlschiffe investiert haben, vor dem Ende. …

Commerzbank AG und PRORENDITA VIER: Rüge vom Ombudsmann


Schlichter empfiehlt Rückabwicklung

Klare Worte richtet der Ombudsmann der privaten Banken an die Adresse der Commerzbank AG, die einer Anlegerin eine Beteiligung an der PRORENDITA VIER GmbH & Co. KG empfohlen hatte. Solche Beteiligungen Kunden mit nur fünfstelligem Eigenkapital anzuraten, so der Schlichter, ist nicht zu verantworten. ...

Commerzbank AG: Streit um Schiffsfonds


Seltsame Anlageberatung ....

Erst beraten, dann verkauft. Mit seltenem Zynismus agiert die Commerzbank AG beim Thema Schiffsfonds. Erst empfiehlt die Commerzban AG ihren Kunden wärmstens Anlagen in Schiffsfonds. Dann stellt sie die Finanzierung von Schiffsfonds ein und weiht diese damit dem Untergang. ...

MPC RENDITE FONDS: Commerzbank AG kapituliert vor Oberlandesgericht


Wesentliche Risiken und Provision verschwiegen ...

Der MPC RENDITE-FONDS Leben Plus VII sieht den Ankauf laufender deutscher Kapitallebens- und Rentenversicherungspolicen vor. Obwohl in einem Verfahren vor dem Landgericht Düsseldorf die Beraterin beteuerte, ihre Kunden sogar über das Risiko des Totalverlustes ihrer Ersparnisse aufgeklärt zu haben, schenkten die Richter dieser Berateraussage keinen Glauben und verurteilte die Commerzbank AG zu Schadenersatz. ...

Kapitale Niederlage für Clerical Medical vor dem Bundesgerichtshof


Rechtsposition der Verbraucher gestärkt; Ansprüche von mehreren 100 Millionen Euro.

Am 11.07.2012 fand gleich in fünf Fällen die mündliche Verhandlung vor dem Bundesgerichtshof (BGH) statt. Hierbei zeigte sich, warum deutsche Versicherer es regelmäßig vermeiden, die Auseinandersetzungen mit ihren Kunden durch den BGH prüfen zu lassen. ...

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